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Herzlich Willkommen im Pressecenter der Contilia Gruppe!
Die Contilia GmbH (con-tilia = mit der Linde) mit Sitz in Essen wurde 2006 von der St. Elisabeth-Stiftung Essen, der Stiftung St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr und dem Caritas-Trägerwerk im Bistum Essen e.V.  gegründet. Sie ist unter anderem Trägerin von Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, einer Gesellschaft für Labormedizin und einem Zentrum für Präventionsmedizin.

Chirurgie
08. März 2010
Operationen bei hochbetagten Menschen:
Eine besondere Herausforderung für Arzt und Patient

Wir sind eine stetig älter werdende Gesellschaft. Die immer weiter steigende Lebenserwartung der Menschen hat einen deutlichen demographischen Wandel eingeleitet. In wenigen Jahren wird sich die Alterspyramide durch die geburtenstarken Jahrgänge der heute 40- bis 50-Jährigen umkehren. Bereits jetzt hat der demographische Wandel die Krankenhäuser erreicht. Der Anteil alter und hochbetagter Patienten ist rasant angestiegen. Für die Kliniken heißt das, sich immer mehr den Anforderungen der speziellen medizinischen und pflegerischen Versorgung dieser Patientengruppe stellen zu müssen.
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Gynäkologie & Geburtshilfe
28. Februar 2010
Durch den Bauchnabel –
Neue Schlüssellochoperation hinterlässt keine sichtbaren Narben

Diana L. ist sportlich und körperbewusst. Die 38-Jährige achtet sehr auf ihre Figur und verbringt viel Zeit im Fitnessstudio. Als die Frauenärztin bei ihr eine gutartige Eierstockzyste diagnostizierte und riet, diese entfernen zu lassen, musste Diana sofort an die riesige Narbe ihrer Mutter denken, die vor fast 30 Jahren ebenfalls am Eierstock operiert worden war. Zwei Wochen nach der Operation zeigt Diana jedoch stolz ihrer Freundin im Fitnessstudio ihren Bauch: Vom Eingriff fehlt jede Spur. Nicht die kleinste Narbe ist erkennbar.
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Diabetes
12. Februar 2010
Kleine Bio-Chirurgen:
Maden reinigen chronische Wunden

‚Lucilia sericata’ ist der wohlklingende biologische Name der Goldfliege, die zur Familie der gemeinen Schmeißfliegen gehört. Die Lebenserwartung der Tiere beträgt nur einige Wochen. In dieser Zeit legt das Weibchen etwa 3.000 Eier an möglichst eiweißreichen Orten ab. Bereits nach einem Tag schlüpfen daraus Maden, die rund einen Millimeter groß sind. Ihre Hauptaufgabe in diesem Zwischenstadium auf dem Weg zur Fliege: Fressen.
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Neonatologie, Pädiatrie & Kinderchirurgie
28. Januar 2010
Blutschwämmchen:
Frühzeitige Behandlung verhindert Komplikationen

Vor zwei Wochen hatte Marion R. bei ihrem knapp vier Monate alten Säugling einen kleinen roten Punkt auf der linken Wange festgestellt. Mittlerweile ist dieser fast erbsengroß und hat auch schon einmal geblutet. Der Kinderarzt kann die besorgte Mutter beruhigen. Bei der Hautveränderung handelt es sich um ein Hämangiom, zu deutsch Blutschwämmchen – eine zumeist harmlose Erkrankung, die unbehandelt aber durchaus zu Komplikationen führen kann.
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Geriatrie & Memory-Clinic
20. Dezember 2009
Gedächtnisstörungen im Alter –
Depressionen können sich hier verstecken

Treten bei betagten Personen Konzentrations- und Gedächtnisstörungen auf, gehen viele Menschen – auch Mediziner – häufig wie selbstverständlich davon aus, dass eine Demenz vorliegt. Gedächtnisprobleme können aber im Alter Anzeichen ganz unterschiedlicher Krankheitsbilder sein. So sind beispielsweise Demenzerkrankungen und Depressionen in ihrer Symptomatik bei Senioren häufig sehr ähnlich. Eine gute medizinische Abklärung und Differentialdiagnose ist daher im Hinblick auf eine mögliche Therapie sowie auf den gesamten Krankheitsverlauf und die Prognose entscheidend.
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Neonatologie, Pädiatrie & Kinderchirurgie
18. Dezember 2009
Frühe Frühchen:
Entwicklungsauffälligkeiten oft erst spät erkannt

Auch bei optimaler Betreuung zu früh geborener Kinder während der Geburt und der Tage danach besteht bei ihnen immer ein erhöhtes Risiko für spätere Entwicklungsauffälligkeiten. Eine niedersächsische Langzeitstudie von 2008 lieferte erstmals aussagekräftige Informationen über die Entwicklung extrem kleiner Frühgeborener in den ersten zwei Lebensjahren. 64 Prozent dieser Kinder wiesen Defizite auf, 20 Prozent davon wurden sogar als deutlich entwicklungsauffällig beschrieben.
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Orthopädie
11. November 2009
Alt gegen neu –
Das künstliche Hüftgelenk

Das Hüftgelenk unterliegt, wie alle Gelenke des menschlichen Körpers, dem Verschleiß. Meist handelt es sich hierbei um einen natürlichen Alterungsprozess. Aber auch Unfälle, Stoffwechselstörungen und Wachstumserkrankungen können zu vorzeitigen Abnutzungserscheinungen führen. Mediziner bezeichnen die fortschreitende Zerstörung des Gelenkknorpels, des Knochens und der beteiligten Weichteilstrukturen an der Hüfte als Coxarthrose. Die Folgen für die Betroffenen sind neben schmerzhaften Bewegungsbeeinträchtigungen und Muskelabbau vor allem ein großer Verlust an Lebensqualität. Nicht selten führen die ständigen Schmerzen und die zunehmende Immobilität zu Schwermut.
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Pflege & Betreuung
03. November 2009
Andere Formen der Begegnung finden –
Krankenhaus-Seelsorge für Demenzkranke

Schon für junge Leute ist ein Krankenhausaufenthalt zumeist mit erheblichem Stress verbunden. Bei älteren Menschen – die sich nicht mehr so leicht auf neue Situationen einstellen können – kann durch ein solches Ereignis das Leben total aus der Bahn geraten. Die ungewohnte Umgebung und die vielen fremden Gesichter verunsichern vor allem diejenigen, die bereits an einer Demenz mit Gedächtnis- und Orientierungsstörungen leiden. Deshalb benötigen gerade sie im Akutkrankenhaus neben der körperlichen Versorgung besonderen Zuspruch und Aufmerksamkeit. „Die Krankenhaus-Seelsorge kann hierbei ein wichtiger Baustein sein, denn Religion hat im Leben vieler der jetzigen Senioren-Generation eine große Rolle gespielt,“ sagt Pastor Peter Frigger, katholischer Seelsorger im zur Contilia Gruppe gehörenden Elisabeth-Krankenhaus Essen.
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