Die Contilia GmbH (con-tilia = mit der Linde) mit Sitz in Essen wurde 2006 von der St. Elisabeth-Stiftung Essen, der Stiftung St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr und dem Caritas-Trägerwerk im Bistum Essen e.V. gegründet. Sie ist unter anderem Trägerin von Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, einer Gesellschaft für Labormedizin und einem Zentrum für Präventionsmedizin.
Elisabeth-Krankenhaus Essen
04. Juni 2010
Gemeinsam gegen Hausärztemangel im Ruhrgebiet - Elisabeth-Krankenhaus ist dabei
Das Elisabeth-Krankenhaus schaut beim drohenden Hausärztemangel nicht mehr tatenlos zu. Gemeinsam mit dem Geriatrie-Zentrum Haus Berge und niedergelassenen Hausärzten gründete das Krankenhaus den neuen Weiterbildungsverbund ALLWEIT Essen.
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Elisabeth-Krankenhaus Essen
31. Mai 2010
Hohes Niveau gesteigert - Klinik-Führer 2010 aus Sicht des Elisabeth-Krankenhauses
Mit ihrer Veröffentlichung Anfang Mai hat die nunmehr vierte Auflage des Klinik-Führers Rhein-Ruhr einmal mehr für angeregtes Studieren und Interpretieren in der versammelten Gesundheitsbranche gesorgt. Dabei wurde – wie schon in den Vorjahren – eines ganz schnell deutlich: Mit einem flüchtigen Überblick ist es bei der Fülle der Informationen und den unverändert komplexen Auswertungsmechanismus nicht getan.
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Diabetes
08. März 2010
Fußpilz –
Für Diabetiker nicht nur lästig sondern gefährlich!
Sie lauern auf den Fußböden in Hotelzimmern, in der Sauna, in Sporthallen oder in Gemeinschaftsduschen. Auch direkt von Mensch zu Mensch können sie übertragen werden. Die Rede ist von Pilzsporen. Fuß- und Nagelpilzerkrankungen sind hochgradig ansteckend, werden in den meisten Fällen durch denselben Erreger ausgelöst und treten oft gemeinsam auf. Menschen mit Diabetes mellitus sind dafür besonders anfällig. Während ein Nagelpilz auch beim Diabetiker in erster Linie ein kosmetisches Problem ist, kann ein Fußpilz hier schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Im Extremfall kann sogar eine Amputation die Folge sein.
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Chirurgie
08. März 2010
Operationen bei hochbetagten Menschen:
Eine besondere Herausforderung für Arzt und Patient
Wir sind eine stetig älter werdende Gesellschaft. Die immer weiter steigende Lebenserwartung der Menschen hat einen deutlichen demographischen Wandel eingeleitet. In wenigen Jahren wird sich die Alterspyramide durch die geburtenstarken Jahrgänge der heute 40- bis 50-Jährigen umkehren. Bereits jetzt hat der demographische Wandel die Krankenhäuser erreicht. Der Anteil alter und hochbetagter Patienten ist rasant angestiegen. Für die Kliniken heißt das, sich immer mehr den Anforderungen der speziellen medizinischen und pflegerischen Versorgung dieser Patientengruppe stellen zu müssen.
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Kardiologie & Angiologie
05. März 2010
Ran an die Stangen –
Spargel: lecker und gesund!
Tomaten gibt es das ganze Jahr. Und auch Blumenkohl oder Zucchini kann man immer kaufen. Dank Globalisierung und riesiger Gewächshäuser weltweit gibt es heute kaum noch ein Gemüse, das im Supermarkt nicht rund ums Jahr in den Regalen liegt. Von den meisten wissen wir schon gar nicht mehr, wann für sie in unseren Gefilden eigentlich Erntezeit ist. Beim Spargel ist das anders. Er hat bei uns eine klar definierte Saison. Diese beginnt im April und endet immer am 24. Juni, dem Johannistag. Dieser Zeit sehen viele Gourmets in jedem Jahr mit Freude entgegen, denn für sie ist Spargel wahrlich ein „kaiserliches Gemüse“. Die weißen und grünen Stangen sind aber nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch gesund.
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Gynäkologie & Geburtshilfe
28. Februar 2010
Durch den Bauchnabel –
Neue Schlüssellochoperation hinterlässt keine sichtbaren Narben
Diana L. ist sportlich und körperbewusst. Die 38-Jährige achtet sehr auf ihre Figur und verbringt viel Zeit im Fitnessstudio. Als die Frauenärztin bei ihr eine gutartige Eierstockzyste diagnostizierte und riet, diese entfernen zu lassen, musste Diana sofort an die riesige Narbe ihrer Mutter denken, die vor fast 30 Jahren ebenfalls am Eierstock operiert worden war. Zwei Wochen nach der Operation zeigt Diana jedoch stolz ihrer Freundin im Fitnessstudio ihren Bauch: Vom Eingriff fehlt jede Spur. Nicht die kleinste Narbe ist erkennbar.
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Geriatrie & Memory-Clinic
21. Februar 2010
Durch den Wind –
Demenz, das große Vergessen
Aus medizinischer Sicht ist der Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit kein normaler Prozess bei älteren Menschen, sondern eine behandlungsbedürftige Erkrankung wie andere körperliche Krankheiten auch, sie tritt einfach nur häufiger im Alter auf.
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Chirurgie
15. Februar 2010
Viele Erwachsene ohne Tetanusschutz –
Gefahr kann auch im Garten lauern
Da der Wundstarrkrampferreger weltweit vorkommt und Verletzungsmöglichkeiten im täglichen Leben überall bestehen, bietet die Impfung die einzige Sicherheit vor einer Infektion. In Deutschland findet die Grundimmunisierung normalerweise bereits bei Säuglingen statt. Die meisten Kinder sind daher heute geschützt. Der Impfschutz bei Erwachsenen weist dagegen Defizite auf: Man geht davon aus, dass nur bei etwa 65 Prozent der 30- bis 40-jährigen noch ein ausreichender Schutz besteht. Bei den über 70-jährigen liegt die Zahl wahrscheinlich sogar bei unter 40 Prozent.
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Orthopädie
11. Februar 2010
Richtig telefonieren:
Gut für die Halswirbel und die Kommunikation
Jeder zweite Deutsche hat heute eine sitzende Tätigkeit. Die meisten von ihnen verbringen ihren Tag am Schreibtisch, arbeiten am PC und telefonieren viel – ein Großteil ohne jeglichen Bewegungsausgleich. Erkrankungen der Wirbelsäule sind oft die Folge. „Wer ständig sitzt – dabei evtl. noch eine falsche Körperhaltung einnimmt – und gleichzeitig seine Muskulatur vernachlässigt, muss neben verkümmerten Muskeln und verkürzten Sehnen irgendwann auch mit verschlissenen Bandscheiben rechnen“, erklärt Dr. Sven Nagel ...
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Neonatologie, Pädiatrie & Kinderchirurgie
28. Januar 2010
Blutschwämmchen:
Frühzeitige Behandlung verhindert Komplikationen
Vor zwei Wochen hatte Marion R. bei ihrem knapp vier Monate alten Säugling einen kleinen roten Punkt auf der linken Wange festgestellt. Mittlerweile ist dieser fast erbsengroß und hat auch schon einmal geblutet. Der Kinderarzt kann die besorgte Mutter beruhigen. Bei der Hautveränderung handelt es sich um ein Hämangiom, zu deutsch Blutschwämmchen – eine zumeist harmlose Erkrankung, die unbehandelt aber durchaus zu Komplikationen führen kann.
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Geriatrie & Memory-Clinic
20. Dezember 2009
Gedächtnisstörungen im Alter –
Depressionen können sich hier verstecken
Treten bei betagten Personen Konzentrations- und Gedächtnisstörungen auf, gehen viele Menschen – auch Mediziner – häufig wie selbstverständlich davon aus, dass eine Demenz vorliegt. Gedächtnisprobleme können aber im Alter Anzeichen ganz unterschiedlicher Krankheitsbilder sein. So sind beispielsweise Demenzerkrankungen und Depressionen in ihrer Symptomatik bei Senioren häufig sehr ähnlich. Eine gute medizinische Abklärung und Differentialdiagnose ist daher im Hinblick auf eine mögliche Therapie sowie auf den gesamten Krankheitsverlauf und die Prognose entscheidend.
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Chirurgie
26. Mai 2009
Abszesse und Fisteln im Analbereich:
Operative Therapie unabdingbar
Auch wenn Charlotte Roches Buchbestseller ‚Feuchtgebiete’ sich ausgiebig mit Themen wie Analfisteln beschäftigt und so scheinbar hierzulande einige Tabus gebrochen hat, über Erkrankungen im Bereich des Enddarms und der Afterregion zu sprechen, bleibt für die meisten immer noch peinlich – und der Arztbesuch eine höchst unangenehme Angelegenheit. Dabei haben Erkrankungen wie Analfisteln oder -abszesse nichts mit Unsauberkeit oder mangelnder Hygiene zu tun. Sie können jeden treffen und sollten, damit keine ernsthaften Komplikationen auftreten, möglichst frühzeitig von einem fachkundigen Arzt behandelt werden.
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