Diabetes-Zentrum


Dr. Birgit Tillenburg
In den zurückliegenden Jahrzehnten ist mit der Diabetesbetreuung im Elisabeth-Krankenhaus ein differenzierter Schwerpunkt herangewachsen, der auch deshalb so erfolgreich ist, weil das Diabetes-Zentrum mit anderen Kliniken und Abteilungen des Elisabeth-Krankenhauses intensiv zusammenarbeitet, die in die Betreuung der Patienten mit Diabetes einbezogen sind. Der Behandlungserfolg ist das Ergebnis intensiver Kommunikation und Kooperation zwischen Spezialisten. Zusätzlich sorgt die enge Verzahnung des Klinischen Diabetes-Zentrums im Elisabeth-Krankenhaus mit allen niedergelassenen Ärzten und Schwerpunktpraxen der Region dafür, dass das hohe Behandlungsniveau auf allen Therapieebenen sichergestellt ist. Es gewährleistet höchsten Diagnose- und Therapiestandard auch bei Diabetes bedingten Folgeerkrankungen.
Dafür bürgt auch die Anerkennung als "Diabetes-Behandlungs- und Schulungseinrichtung mit Qualitätsmanagement" - so darf sich das Diabetes-Zentrum am Elisabeth-Krankenhaus seit dem 22.06.2006 für drei Jahre bezeichnen. Mit dieser höchsten Anerkennung zeichnet die Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) die hohe Versorgungsqualität des Krankenhauses für die rund 10.000 Diabetes-Patienten jährlich aus. Ausserdem ist es es die bislang einzige Einrichtung, die eine Dreifachanerkennung für die medizinische Versorgung von Diabetikern Typ 1, Typ 2 und Kindern erhalten hat.
Die höchste Zertifizierungsstufe wird nur solchen Einrichtungen verliehen, die eine hohe Versorgungsqualität in der Behandlung von Diabetikern nach internationalen Leitlinien und Qualitätsstandards nachweisen können und zudem über ein Qualitätsmanagementsystem verfügen. Heute gehört das Elisabeth-Krankenhaus zu den führenden Diabetes-Zentren in Deutschland und wurde von der Deutschen Diabetes Gesellschaft bereits im Jahre 2003 als „Klinisches Diabetes-Zentrum DDG“ zertifiziert.


Dr. Anna Trocha
Interdisziplinäre Behandlung des diabetischen Fußes
Beim diabetischen Fußsyndrom handelt es sich um eine komplexe Störung infolge des Diabetes mellitus, bei der es zu chronischen Wunden an den Füßen kommen kann. Auch wenn komplizierte Wunden zunächst stationär behandelt werden müssen, ist die ambulante Therapie im Verlauf oft ausreichend. Aus diesem Grund bietet das Elisabeth-Krankenhaus eine regelmäßige Sprechstunde in der Fußambulanz an. In dieser behandelt ein interdisziplinäres Team unter der Leitung eines Diabetologen das diabetische Fußsyndrom. Bei Bedarf werden der Angiologe, Gefäßchirurg, Diabetesberater, Podologe und orthopädische Schumacher hinzugezogen. Auch niedergelassene Ärzte können sich an der Betreuung ihrer Patienten durch eine gemeinsame Fußvisite beteiligen.


PD Dr. Anton Daul
Auf Herz und Nieren geprüft
Ein über Jahre hinweg schlecht eingestellter Diabetes kann die Ursache für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Eine koronare Herzerkrankung und Probleme an anderen Gefäßen kommen aber auch häufig gemeinsam mit einem Diabetes vor. Daher arbeiten im Elisabeth-Krankenhaus Diabetologen und die Spezialisten des Zentrums für Herz- und Gefäßmedizin intensiv zusammen. Die Patienten profitieren dadurch auf zweierlei Weise: Diabetiker können die Gesundheit ihres Herzens mit Hilfe modernster kardiologischer Diagnostik testen lassen, und Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung und einem Diabetes werden diabetologisch auch während ihrer kardiologischen Behandlung im Elisabeth-Krankenhaus optimal betreut. Höchsten Standard bietet das Elisabeth-Krankenhaus ebenfalls bei der Diagnostik und Behandlung von Nierenerkrankungen und Diabetes – spezielle Vorsorgeprogramme sind natürlich eingeschlossen.


Dr. Nicole Treptau
Diabetesbehandlung bei Kindern und Jugendlichen
Die Behandlung eines Diabetes bei Kindern und Jugendlichen beinhaltet alterstypische Herausforderungen. Im Elisabeth-Krankenhaus wird die Diabetesbehandlung den jeweils altersentsprechenden Bedürfnissen angepasst und mit den Bedingungen der individuellen Lebenssituation abgestimmt. Die Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin betreut im Rahmen des Klinischen Diabetes-Zentrums und in Zusammenarbeit mit den ambulanten Schwerpunktpraxen eine Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus. Die Sprechstunde ermöglicht nach Manifestation der Krankheit und erfolgter stationärer Ersteinstellung die weitere ambulante Betreuung von Kind und Eltern.


Dr. Frank Piczlewicz
Schwangerschaftsdiabetes
Schwangere Frauen mit Diabetes erfahren im Elisabeth-Krankenhaus in der interdisziplinären Sprechstunde von Gynäkologen, Diabetologen und Diabetesberatern eine individuelle Behandlung, die dem Entwicklungsstadium des zukünftigen Erdenbürgers angepasst ist. Dies gilt auch für Frauen, deren Diabetes erst während der Schwangerschaft auftritt (Gestationsdiabetes). Zusammen mit den Geburtshelfern wird im Elisabeth-Krankenhaus außerdem eine spezielle Schwangerschaftsbetreuung und ein Diabetes Check up Programm angeboten.


Dipl.-Päd. Rainer Paust
Psychosoziale Betreuung
Psychologische und soziale Aspekte spielen für das dauerhafte Zurechtkommen mit einer chronischen Erkrankung eine große Rolle. Bei guter Einstellung des Diabetes durch eine entsprechende Behandlung ist es möglich, ein weitestgehend normales Leben zu führen. Entscheidend dabei ist nicht nur die Einstellung des Blutzuckers, sondern auch die mentale Einstellung. Zur Unterstützung der Krankheitsbewältigung (Coping) bietet das Elisabeth-Krankenhaus neben persönlicher Beratung und Therapie das hier entwickelte Programm „Wege zur Verbesserung der Krankheitsverarbeitung“ an.
Das Elisabeth-Krankenhaus Essen unterstützt auch die Diabetes-Selbsthilfegruppe für Typ-1-Diabetiker, die sich jeden ersten Mittwoch im Monat in den Konferenzräumen der Klinik trifft. Neben regelmäßigen Vorträgen und fachlichen Information rund um das Thema Diabetes bieten die Treffen auch Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Die Themen der monatlichen Treffen sowie Hinweise zu weiteren Aktivitäten der SHG finden Sie im Terminkalender oder als pdf-Download im Faltblatt der SHG hier.

Dr. Birgit Tillenburg
Dafür bürgt auch die Anerkennung als "Diabetes-Behandlungs- und Schulungseinrichtung mit Qualitätsmanagement" - so darf sich das Diabetes-Zentrum am Elisabeth-Krankenhaus seit dem 22.06.2006 für drei Jahre bezeichnen. Mit dieser höchsten Anerkennung zeichnet die Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) die hohe Versorgungsqualität des Krankenhauses für die rund 10.000 Diabetes-Patienten jährlich aus. Ausserdem ist es es die bislang einzige Einrichtung, die eine Dreifachanerkennung für die medizinische Versorgung von Diabetikern Typ 1, Typ 2 und Kindern erhalten hat.
Die höchste Zertifizierungsstufe wird nur solchen Einrichtungen verliehen, die eine hohe Versorgungsqualität in der Behandlung von Diabetikern nach internationalen Leitlinien und Qualitätsstandards nachweisen können und zudem über ein Qualitätsmanagementsystem verfügen. Heute gehört das Elisabeth-Krankenhaus zu den führenden Diabetes-Zentren in Deutschland und wurde von der Deutschen Diabetes Gesellschaft bereits im Jahre 2003 als „Klinisches Diabetes-Zentrum DDG“ zertifiziert.

Dr. Anna Trocha
Beim diabetischen Fußsyndrom handelt es sich um eine komplexe Störung infolge des Diabetes mellitus, bei der es zu chronischen Wunden an den Füßen kommen kann. Auch wenn komplizierte Wunden zunächst stationär behandelt werden müssen, ist die ambulante Therapie im Verlauf oft ausreichend. Aus diesem Grund bietet das Elisabeth-Krankenhaus eine regelmäßige Sprechstunde in der Fußambulanz an. In dieser behandelt ein interdisziplinäres Team unter der Leitung eines Diabetologen das diabetische Fußsyndrom. Bei Bedarf werden der Angiologe, Gefäßchirurg, Diabetesberater, Podologe und orthopädische Schumacher hinzugezogen. Auch niedergelassene Ärzte können sich an der Betreuung ihrer Patienten durch eine gemeinsame Fußvisite beteiligen.

PD Dr. Anton Daul
Ein über Jahre hinweg schlecht eingestellter Diabetes kann die Ursache für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Eine koronare Herzerkrankung und Probleme an anderen Gefäßen kommen aber auch häufig gemeinsam mit einem Diabetes vor. Daher arbeiten im Elisabeth-Krankenhaus Diabetologen und die Spezialisten des Zentrums für Herz- und Gefäßmedizin intensiv zusammen. Die Patienten profitieren dadurch auf zweierlei Weise: Diabetiker können die Gesundheit ihres Herzens mit Hilfe modernster kardiologischer Diagnostik testen lassen, und Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung und einem Diabetes werden diabetologisch auch während ihrer kardiologischen Behandlung im Elisabeth-Krankenhaus optimal betreut. Höchsten Standard bietet das Elisabeth-Krankenhaus ebenfalls bei der Diagnostik und Behandlung von Nierenerkrankungen und Diabetes – spezielle Vorsorgeprogramme sind natürlich eingeschlossen.

Dr. Nicole Treptau
Die Behandlung eines Diabetes bei Kindern und Jugendlichen beinhaltet alterstypische Herausforderungen. Im Elisabeth-Krankenhaus wird die Diabetesbehandlung den jeweils altersentsprechenden Bedürfnissen angepasst und mit den Bedingungen der individuellen Lebenssituation abgestimmt. Die Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin betreut im Rahmen des Klinischen Diabetes-Zentrums und in Zusammenarbeit mit den ambulanten Schwerpunktpraxen eine Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus. Die Sprechstunde ermöglicht nach Manifestation der Krankheit und erfolgter stationärer Ersteinstellung die weitere ambulante Betreuung von Kind und Eltern.

Dr. Frank Piczlewicz
Schwangere Frauen mit Diabetes erfahren im Elisabeth-Krankenhaus in der interdisziplinären Sprechstunde von Gynäkologen, Diabetologen und Diabetesberatern eine individuelle Behandlung, die dem Entwicklungsstadium des zukünftigen Erdenbürgers angepasst ist. Dies gilt auch für Frauen, deren Diabetes erst während der Schwangerschaft auftritt (Gestationsdiabetes). Zusammen mit den Geburtshelfern wird im Elisabeth-Krankenhaus außerdem eine spezielle Schwangerschaftsbetreuung und ein Diabetes Check up Programm angeboten.

Dipl.-Päd. Rainer Paust
Psychologische und soziale Aspekte spielen für das dauerhafte Zurechtkommen mit einer chronischen Erkrankung eine große Rolle. Bei guter Einstellung des Diabetes durch eine entsprechende Behandlung ist es möglich, ein weitestgehend normales Leben zu führen. Entscheidend dabei ist nicht nur die Einstellung des Blutzuckers, sondern auch die mentale Einstellung. Zur Unterstützung der Krankheitsbewältigung (Coping) bietet das Elisabeth-Krankenhaus neben persönlicher Beratung und Therapie das hier entwickelte Programm „Wege zur Verbesserung der Krankheitsverarbeitung“ an.
Das Elisabeth-Krankenhaus Essen unterstützt auch die Diabetes-Selbsthilfegruppe für Typ-1-Diabetiker, die sich jeden ersten Mittwoch im Monat in den Konferenzräumen der Klinik trifft. Neben regelmäßigen Vorträgen und fachlichen Information rund um das Thema Diabetes bieten die Treffen auch Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Die Themen der monatlichen Treffen sowie Hinweise zu weiteren Aktivitäten der SHG finden Sie im Terminkalender oder als pdf-Download im Faltblatt der SHG hier.





