Projekt E enthüllt - Elisabeth-Statue ist neuer Blickfang


Hans-Josef Leuwer (oben links) zusammen mit Simone Elsing und Heinz D. Diste, Geschäftsführer der Contilia GmbH, bei der feierlichen Enthüllung der Elisabeth-Statue am 17.12.2009.
Lange Zeit war sie nur als "Projekt E" bekannt - jetzt wurde die neue Elisabeth-Statue feierlich enthüllt und geweiht. Erschaffen wurde sie von Simone Elsing, die bereits durch andere Skulpturen und Raumgestaltungsprojekte überregional bekannt wurde. In ihrem Berliner Atelier verlieh die gebürtige Essenerin in sechs Monaten Arbeit einem Mamorblock, den sie selbst in einem portugiesischen Steinbruch ausgesucht hat, Form und Ausdruck. Nun schmückt die 2,13 Meter hohe und etwa 1,5 Tonnen schwere Sklulptur das Foyer des Elisabeth-Krankenhauses und ist seitdem der neue Blickfang für alle Besucher, Patienten und Mitarbeiter.
Geleitet wurde die Künstlerin von der Intention, die Namenspatronin des Krankenhauses, die heilige Elisabeth von Thüringen, in ihrem Wesen so darzustellen, dass sie Menschen aller Glaubensrichtungen berühren könne. Die Skulptur solle, so das Anliegen von Simone Elsing, die Besucher mit ihren Sorgen und Nöten direkt am Eingang begrüßen, und ihnen auf wortlose Weise vermitteln, dass sie an diesem Ort behütet und aufgehoben sind. Damit greift die Künstlerin das Rosen-Motiv auf, mit dem Elisabeth von Thüringen oftmals in Verbindung gebracht wird: So finden das "Rosenwunder" oder auch "Brot und Rosen" immer wieder Erwähnung, wenn es um die Heilige geht: Das "Brot" verkörpert das Notwendige im Leben, die existentiellen Dinge, die Menschen zum Leben brauchen wie Essen, Trinken, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Die "Rosen" bedeuten Ästhetik, Herzlichkeit und Würde des Menschen - Dinge, die dem Leben eine besondere Note und Qualität verleihen.
Dass das "Projekt E" realisiert werden konnte, ist vor allem dem großen Engagement von Hans-Josef Leuwer zu verdanken, der langjährig im Verwaltungsrat der St. Elisabeth-Stiftung tätig war. Bereits die erste Grobskizzierung, die Simone Elsing von der Statue erstellt hatte, entflammte seine Begeisterung für das Projekt. Zusammen mit anderen Spendern hat er sich maßgeblich um die finanzielle Mittel gekümmert, so dass die Skulptur komplett aus Spendengeldern finanziert werden konnte.

Hans-Josef Leuwer (oben links) zusammen mit Simone Elsing und Heinz D. Diste, Geschäftsführer der Contilia GmbH, bei der feierlichen Enthüllung der Elisabeth-Statue am 17.12.2009.
Geleitet wurde die Künstlerin von der Intention, die Namenspatronin des Krankenhauses, die heilige Elisabeth von Thüringen, in ihrem Wesen so darzustellen, dass sie Menschen aller Glaubensrichtungen berühren könne. Die Skulptur solle, so das Anliegen von Simone Elsing, die Besucher mit ihren Sorgen und Nöten direkt am Eingang begrüßen, und ihnen auf wortlose Weise vermitteln, dass sie an diesem Ort behütet und aufgehoben sind. Damit greift die Künstlerin das Rosen-Motiv auf, mit dem Elisabeth von Thüringen oftmals in Verbindung gebracht wird: So finden das "Rosenwunder" oder auch "Brot und Rosen" immer wieder Erwähnung, wenn es um die Heilige geht: Das "Brot" verkörpert das Notwendige im Leben, die existentiellen Dinge, die Menschen zum Leben brauchen wie Essen, Trinken, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Die "Rosen" bedeuten Ästhetik, Herzlichkeit und Würde des Menschen - Dinge, die dem Leben eine besondere Note und Qualität verleihen.
Dass das "Projekt E" realisiert werden konnte, ist vor allem dem großen Engagement von Hans-Josef Leuwer zu verdanken, der langjährig im Verwaltungsrat der St. Elisabeth-Stiftung tätig war. Bereits die erste Grobskizzierung, die Simone Elsing von der Statue erstellt hatte, entflammte seine Begeisterung für das Projekt. Zusammen mit anderen Spendern hat er sich maßgeblich um die finanzielle Mittel gekümmert, so dass die Skulptur komplett aus Spendengeldern finanziert werden konnte.





