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Fächerübergreifende Diagnostik und Therapie

Das Elisabeth-Krankenhaus – Essens erstes Krankenhaus – steht heute für die Bündelung von medizinisch-technischem Know how und für eine moderne Infrastruktur.

In seinen unterschiedlichen Klinik-Bereichen verfügt das Krankenhaus über mehr als 600 Betten. Stationäre und auch ambulante medizinische Behandlung auf höchstem Niveau wird hier von den international angesehensten Fachkräften geboten.

Viele Erkrankungen erfordern heute sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie die Betreuung durch Ärzte mehrerer Fachdisziplinen. Dabei sind die Grenzen der Zuständigkeit und der Kompetenzfelder, die eine umfassende Patientenversorgung gewährleisten, fließend.

Für das Elisabeth-Krankenhaus lag es deshalb nahe, unterschiedliche Fachgebiete, die gleiche Erkrankungen behandeln, und deren entsprechendes medizinisches und technisches Know how bei der Behandlung enger zusammenzuführen.

Zur Realisierung dieses effizienten Konzeptes wurden im Elisabeth-Krankenhaus Essen Kompetenzzentren gebildet:
  • Zentrum für Frau und Kind
  • Internationales Herz- und Gefäßzentrum Rhein-Ruhr (IHGZ)
  • Diabetes-Zentrum
  • Geriatrie-Zentrum
  • Zentrum für Innere Medizin und Chirurgie (ZIMC)

    Synergieeffekte nutzen

    Kern dieser Kompetenzzentren ist die intensive und unkomplizierte Zusammenarbeit aller an der Behandlung des Patienten beteiligten Fachdisziplinen. Verschiedene medizinische Leistungen greifen hierbei ineinander und ergänzen sich. Ein Synergieeffekt, der dem Patienten zugute kommt, denn er erfährt so die individuell am besten geeignete Behandlung und profitiert von dem erheblichen Plus an Qualität und Komfort.